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AkeL-Treffen 2017 wird verschoben!

Wichtige Änderung zum Treffen 2017:
Der Termin verschiebt sich um eine Woche auf den 29.9 bis 1.10.2017

Die Verschiebung war notwendig geworden, weil am Wochenende 23./24.9. der Berlin-Marathon stattfindet. Das bedeutet: Ausgebuchte Hotels, hohe Preise und abgesperrte Innenstadt! Wir haber daher beschlossen, unser Treffen ausnahmsweise eine Woche später stattfinden zu lassen.

Als Trostpflaster möchten wir versuchen, für die, die schon früher anreisen können, diesmal bereits am Freitag einen Programmpunkt zu planen. Und für diejenigen, die länger bleiben möchten: Am Dienstag nach dem Treffen ist Tag der Deutschen Einheit, also ein bundesweiter Feiertag.

Weitere Details demnächst hier!

Das war Würzburg 2016

20160927 akeltreffenBestes Wetter, leckerer Wein, grandiose Ein- und Ausblicke und tolle Gespräche - so kann man mit wenigen Worten das diesjährige Ehemaligentreffen in Würzburg zusammenfassen.

Einen Bericht findet Ihr in Kürze hier. Bis dahin gibt es schon mal die ersten Fotos:

Zur Bildergalerie

Landesschule gehört auch zur Geschichte des EGM

20160229 hohenberger thumbAuf seiner Homepage lässt das EGM, das Evangelische Gymnasium Meinerzhagen, Zeitzeugen aus 50 Jahren Schulgeschichte zu Wort kommen. Mit dabei ist auch ein den Landesschulern gut bekanntes Gesicht: Martin Hohenberger - seines Zeichens unkonventioneller Deutschlehrer, stets an der glimmenden "Roth-Händle" zwischen seinen Fingern zu erkennen.

Kurz gibt er auf dem Podium auch einen Einblick, wie Lehrer und Schuler sich in Anbetracht der bevorstehenden Schließung der Landesschule fühlten: „Das Spektrum der Emotionen reichte von Wut über die Entscheidung der Kirchenleitung über Ärger und Enttäuschung.“

Zum Artikel auf der Homepage des EGM
Foto: Dieter Fuchs

Theater statt Volleyballspiel

20160201 schulpforta ludoriumDie Landesschule Pforta besitzt wieder ein Ludorium. Die alte Turnhalle, umgebaut vom Pförtner-Bund, präsentiert sich nun als multifunktionale Spielstätte.

„Hier trifft Bauhausstil auf zisterziensische Schlichtheit.“ Matthias Haase, Vorsitzender des Pförtner-Bundes, der mit diesen Worten die Umgestaltung der alten Turnhalle der Landesschule Pforta beschreibt, ist froh, dass das Gebäude nicht mehr „alte Turnhalle“ heißt, sondern von den Gymnasiasten „Ludorium“ getauft wurde. Der Name kommt vom lateinischen Wort ludus, das mit Spiel übersetzt werden könnte. Und gespielt wird in der Halle nun wieder öfter. Nicht mehr Volley- oder Basketball wie früher, sondern hauptsächlich Theater.

Zum Artikel im Naumburger Tageblatt
Foto: Torsten Biel

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